Neues iPad Pro soll mit OLED-Display kommen, neues iPad Mini Ende 2023
Quelle: Apple

Neues iPad Pro soll mit OLED-Display kommen, neues iPad Mini Ende 2023

Apple könnte Ende 2023 eine siebte Auflage des iPad Mini auf den Markt bringen und Anfang 2024 eine neue Version des iPad Pro mit OLED-Screen. Gerüchte gibt es zudem auch zu günstigeren Airpods.
3. Januar 2023

     

Apple soll fürs erste Quartal 2024 planen, eine neue Generation des iPad Pro vorzustellen. Dies berichtet "Macrumors" unter Berufung auf den renommierten Analysten Ross Young. Mit den neuen Tablets soll Apple weg kommen von den bisher verwendeten Mini LEDs und stattdessen auf OLED-Displays setzen. Dabei soll das neue iPad Pro mit Diagonalen von 13 Zoll sowie von 11,1 Zoll auf den Markt kommen. Zuletzt hatte Apple das iPad Pro, das es aktuell mit 11- und 12,9-Zoll-Screen gibt, im Oktober 2022 aufdatiert und mit dem aktuellen M2-Chip versehen.


Von einer anderen Prognose hat sich Ross Young derweil distanziert – und zwar von einem angeblich geplanten iPad mit 14,1-Zoll-Display, das 2023 hätte erscheinen sollen. Ein solches Gerät sei nicht länger in Arbeit, ist nun zu lesen. Andere Quellen spekulieren derweil nach wie vor über grössere iPads.
Ein anderer renommierter Analyst – Ming-Chi Kuo – hat sich derweil zu einem neuen iPad Mini geäussert, das aktuell in der sechsten Generation vorliegt. Eine Neuauflage des iPad Mini sei in Arbeit, wird aber noch auf sich warten lassen und erst Ende 2023 oder sogar noch später erscheinen, so Kuo auf Twitter. Gleichzeitig erklärt Kuo, er halte es für unwahrscheinlich, dass Apple das iPad Mini mit einem faltbaren iPad ersetzen wird, das gewisse Medien für 2025 vorausgesagt hätten. Als Grund nennt er die höheren Preise, die ein solches Gerät zur Folge hätten.


Ein dritter Analyst – Jeff Pu von Haitong Intl Tech Research – hat derweil Informationen zum Thema Airpods. Er erklärt (via "9to5Mac"), dass Apple in diesem Jahr mit einer deutlich tieferen Nachfrage nach den In-Ears rechnen müsse. Laut Jeff Pu werde Apple anstatt 73 Millionen Einheiten 2022 heuer noch 63 Millionen absetzen. Als Grund gibt er unter anderem laues Interesse an den Airpods 3 an sowie den Umstand, dass Apple in diesem Jahr keine neuen Airpods vorstellen wird. Gleichzeitig will der Analyst aber wissen, dass Apple an Airpods Lite arbeitet – also an einer günstigeren Version der Kopfhörer, mit denen Apple gegen bereits günstigere Mitbewerber antreten wolle. Weitere Informationen zu allfälligen Einsteiger-Airpods liegen aber noch nicht vor. (mw)


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