Am 3. November wurde in Zürich der Wirtschaftsverband Smartcity Alliance aus der Taufe gehoben. Erklärtes Ziel des Verbandes ist es, KMU, Konzerne, Start-ups, Hochschulen und Stiftungen mit städtischen Behörden und Immobilienbewirtschaftern zu vernetzen. Die Smartcity Alliance positioniert sich eigenen Angaben zufolge im Digitalisierungsgewerbe und will künftig einen neu geschaffenen Marktplatz anbieten, auf dem sich Interessenten, Anbieter und Investoren finden und austauschen können. Zu den Gründungsmitgliedern der Smartcity Alliance gehören Schweizer Konzerne, Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und Stiftungen aus verschiedenen Sektoren.
Neue Qualitätsstandards sollen darüber hinaus sicherstellen, dass öffentliche Gelder in zukunftsfähige und langlebige Technologien investiert werden. Der Bevölkerung sollen die Vorteile von smarten Lösungen nähergebracht und dadurch Vorurteile und Ängste abgebaut werden, so der Verband in einer Mitteilung. "Wir sind vom grossen Interesse an unserer Alliance sehr positiv überrascht. Uns wurde von vielen Seiten bestätigt, dass es unseren Verband im Digitalisierungsgewerbe braucht. Dank des Verbandes haben wir nun die nötige Power dafür zu sorgen, dass ausgereifte, smarte Lösungen künftig noch viel gezielter und nutzenstiftend eingesetzt werden", so der Initiator und Vorstandspräsident des Verbandes, Enrico Baumann.
(luc)
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